Highlights der Sammlung/Die Neuinszenierung der Sammlung

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung

Die Neuinszenierung der Sammlung

Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro
Treffpunkt Museumskasse

Dauer: 1 Stunde

Alle Angebote nach Voranmeldung beim Museumsdienst Aachen:
museumsdienst@mail.aachen.de
Tel: 0241/432-4998

„Auf zur Krippe!“ – für Grundschulkinder und ihre Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel

Familienangebot zur Weihnachtszeit

„Auf zur Krippe!“
Hirten, Engel und Könige; Dromedare, Elefant und Esel

Das SLM zeigt ab dem 5. Dezember bis zum 9. Januar 2022 im Kaminzimmer eine besondere Figuren-Krippe: In einer hügeligen Landschaft mit vielen Miniaturbauwerken tummeln sich die Figuren der Weihnachtsgeschichte. 130 Figuren sind auf dem Weg zu Maria, Josef und dem Jesuskind. Sie sind aus Holz, Draht, Wachs und Filz geformt und tragen teilweise aufwändige Trachten und Gewänder. Diese „Tiroler Krippe“ wird in einer halbstündigen Führung vorgestellt, im Anschluss daran gibt es ein einstündiges Kreativangebot.
Das Familienangebot richtet sich an Grundschulkinder und ihre Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel.

Preis:
3,00 Euro p.P.

Highlights der Sammlung/Die Neuinszenierung der Sammlung

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung

Die Neuinszenierung der Sammlung

Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro
Treffpunkt Museumskasse

Dauer: 1 Stunde

Alle Angebote nach Voranmeldung beim Museumsdienst Aachen:
museumsdienst@mail.aachen.de
Tel: 0241/432-4998

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Dauer: 1 Stunde

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Tel: 0241/432-4998

„Auf zur Krippe!“ – für Grundschulkinder und ihre Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel

Familienangebot zur Weihnachtszeit

„Auf zur Krippe!“
Hirten, Engel und Könige; Dromedare, Elefant und Esel

Das SLM zeigt ab dem 5. Dezember bis zum 9. Januar 2022 im Kaminzimmer eine besondere Figuren-Krippe: In einer hügeligen Landschaft mit vielen Miniaturbauwerken tummeln sich die Figuren der Weihnachtsgeschichte. 130 Figuren sind auf dem Weg zu Maria, Josef und dem Jesuskind. Sie sind aus Holz, Draht, Wachs und Filz geformt und tragen teilweise aufwändige Trachten und Gewänder. Diese „Tiroler Krippe“ wird in einer halbstündigen Führung vorgestellt, im Anschluss daran gibt es ein einstündiges Kreativangebot.
Das Familienangebot richtet sich an Grundschulkinder und ihre Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel.

Preis:
3,00 Euro p.P.

Highlights der Sammlung/Die Neuinszenierung der Sammlung

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung

Die Neuinszenierung der Sammlung

Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro
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Dauer: 1 Stunde

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Kunstpause Digital – Venus und Adonis, Brüssel um 1720

Werkstatt Judocus de Vos (1661/62–1734), nach Vorlagen Jan van Orleys (1665-1735)
Venus und Adonis, Brüssel um 1720, Wolle und Seide

„Sanft auch bettet das Gras“ – eine luftige Liebeslaube
Eingebettet in eine idyllische Landschaft rastet der junge Jäger Adonis auf den Knien der Liebesgöttin Venus. Amoretten richten eine Draperie als Sonnen- und Sichtschutz auf, während sich die Ferne in Wiesen und Wäldern verliert. Die hier dargestellte, mythologische Szene basiert auf einer Schilderung der Metamorphosen des Ovids und lässt noch nicht von dem tragischen Schicksal des Jünglings erahnen. Meisterhaft wurde die Erzählung als Wandbehang in einer der berühmtesten zeitgenössischen Brüsseler Werkstätten umgesetzt, nämlich derjenigen des Judokus de Vos. Über dieses äußerst seltene Stück, seine mutmaßlich illustre Provenienz und die diffizile Technik der Bildwirkerei erfahren Sie mehr in der Kunstpause digital.

Mit Vincent Rudolf

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Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung

Die Neuinszenierung der Sammlung

Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro
Treffpunkt Museumskasse

Dauer: 1 Stunde

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Kunstpause Digital – Fürst Bismarck 1894

Franz von Lenbach (1836 Schrobenhausen (Oberbayern) – 1904 München),

Fürst Bismarck 1894, Öl auf Leinwand

Im Jahr 1874 begegnete Franz von Lenbach Otto von Bismarck das erste Mal. Zwischen Reichskanzler und Malerfürst entstand eine lebenslange Verbundenheit, die Lenbach schnell den Spitznamen „Bismarck-Maler“ eintrug und ihm den beißenden Spott einiger Karikaturisten einbrachte. In zig Fassungen malte er den „eisernen Kanzler“ in leicht variierenden Nuancen als Brust-, Hüft- oder Kniestück, immer mit dem Ansinnen, sein Modell der öffentlichen Erwartungen an einen Kanzler entsprechend darzustellen und zugleich auch dem Menschen Otto von Bismarck hinter dem Amt gerecht zu werden. Tatsächlich prägen seine vielfältigen Bismarck-Porträts bis heute das öffentliche Bild des Reichskanzlers.

Mit Wibke Birth

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