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SUMMARY:Floating Colours
DESCRIPTION:ausgebucht Wenn Farben fließen\, wird es bunt. Im Farblabor mischen und experimentieren wir – so entstehen aus Rot\, Blau und Gelb unendlich viele Farben. Du findest heraus\, wie unterschiedlich die gleichen Farben auf verschiedenen Materialien erscheinen\, wie Farbverläufe und Marmorierungen entstehen und wie Farben wirken.\n												Termine \nDo 27.08. – Fr 28.08.202610–15 Uhr \n												Kosten \n10 € \nWir danken der STAWAG für die Förderung! \n												Kursleitung \nPetra Herzog\, Künstlerin \n												Hinweise \nmax. 10 Teilnehmer*innen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \n												Barrierefreiheit \n  \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldungmuseumsdienst[at]mail.aachen.de+49 241 432 4998
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SUMMARY:Centaur – Führung mit Esther Boehle
DESCRIPTION:Esther Boehle gibt eine Einführung zu der von ihr kuratierten Filminstallation Centaur – Mensch und Pferd. Während diesen Sommer mit der Reit-WM in Aachen der Pferdesport gefeiert wird\, präsentiert das Ludwig Forum eine thematisch korrespondierende Filminstallation. Unter dem Titel Centaur (dt. Kentaur / Zentaur)\, ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch\, werden zwei Kurzfilme auf einer großen Projektionsfläche in der zentralen Ausstellungshalle des Museums gezeigt\, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen: Centaur (2020) der deutsch-iranischen Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983) und Pferde über Wiese (2014) des Schweizer Künstlerduo Marianne Halter (*1970) und Mario Marchisella (*1972) Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. Kosten: 3\,- € zzgl. Museumseintritt.  Credits: Yalda Afsah\, Centaur\, 2020\, Filmstill. Courtesy die Künstlerin und Galerie Molitor\, Berlin und KIN Brussels.
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SUMMARY:Hüttisti
DESCRIPTION:In der neu eingerichteten Holzwerkstatt des Ludwig Forums wird gebohrt\, gesägt\, geklebt und gesteckt: Als Hüttistinnen und Hüttisten bauen wir detailreiche Miniaturmodelle. Wir überlegen uns\, wer in unseren Hütten leben könnte und wie wir den Lebensraum dieser winzigen Wesen und Kreaturen gestalten könnten. Aus Blechen und Naturmaterialien wie Ästen und Hölzern entstehen kleine\, geheimnisvolle Welten. \nTermine \nMi 12.08. – Fr 14.08.2026\n10–15 Uhr \nKosten \n10 € \nWir danken der STAWAG für die Förderung! \nKursleitung \nCéline Leuchter\, Szenografin und Elli Ott\, Künstlerin und Bootsbauerin \nHinweise \nmax. 20 Teilnehmer*innen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nFoto: Museumsdienst Aachen \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Geheimsnisvolle Schatztiere
DESCRIPTION:ausgebucht \nTiere können sehr geheimnisvoll sein. Die Tiere\, die im Keramikkurs entstehen\, sind ganz sicher mit Geheimnissen voll: Inspiriert durch die Tierwelt werden Skulpturen aus Ton gestaltet\, die später ausgehöhlt werden. Durch einen Schnitt in zwei Teile\, die passgenau übereinanderliegen\, wird dein Tier zur Schale mit Deckel und dient so als Versteck für einen kleinen Schatz. \nDie Skulpturen werden im dritten Termin glasiert und stehen nach dem Brand zur Abholung bereit. \nTermine \nDo 30.07. – Fr 31.07.2026\nund Do 06.08.2026\n10–15 Uhr \nKosten \n10 € \nWir danken der STAWAG für die Förderung! \nKursleitung \nBarbara Brouwers\, Künstlerin \nHinweise \nmax. 10 Teilnehmer*innen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nFoto: Barbara Brouwers \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Klingt gut
DESCRIPTION:Die Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch macht verborgene Geräusche wahrnehmbar. Mit speziellen Kopfhörern sind zum Beispiel Elektrizität und Störgeräusche zu hören. Im Workshop findest du heraus\, welche Geräusche altem Elektroschrott zu entlocken sind. Mit diesen Klängen kannst du experimentieren\, komponieren und deinen eigenen Sound erzeugen. Foto- und Videokamera\, iPad und unterschiedlichste Materialien stehen dir zur Verfügung\, um deiner Komposition ein Visual zu verleihen. Wer möchte\, kann gerne eigene Batterie-betriebene Geräte wie Radio\, Radiowecker\, Kassettenrekorder\, etc. mitbringen. \nTermine \nMi 22.07. – Fr 24.07.2026\n10–15 Uhr \nKosten \n10 € \nWir danken der STAWAG für die Förderung! \nKursleitung \nMaurice Graf\, Künstler und Fotograf \nHinweise \nmax. 10 Teilnehmer*innen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nVideo still: Maurice Graf \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Sommerferien
DESCRIPTION:  \nKlingt gut\nDreitägiger Workshop für Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren\, 22.07.–24.07.2026 \nGeheimnisvolle Schatztiere\nDreitägiger Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren\, 30.07.–31.07.2026 und 06.08.2026 \nHüttisti\nDreitägiger Workshop für Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren\, 12.08.–14.08.2026 \nFloating Colours\nZweitägiger Workshop für Kinder und Jugendliche von 6 bis 10 Jahren\, 27.08.–28.08.2026
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SUMMARY:Sonntagsmalerei
DESCRIPTION:An jedem zweiten Sonntag im Monat findet sonntags ein Workshop für Kinder und Erwachsene statt. Inspiriert durch die aktuellen Ausstellungen werden in der Werkstatt verschiedene Werkstoffe und künstlerische Techniken erprobt. \nKosten\nErwachsene: 8\,00 €\, zzgl. Museumseintritt\nKinder: 4\,00 € \nAktuelle Termine finden Sie in unserem Kalender. \nAlle Kurse im Ludwig Forum sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf:\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Schallwandler – das Alltägliche\, das Verborgene und das Imaginäre
DESCRIPTION:Klänge unserer Umgebung wahrnehmen. Das nicht Wahrnehmbare hörbar machen. Sammeln und vermischen. Auf einfache und reduzierte Weise werden Geräusche und Klänge – in Anlehnung an Musique Concrète sowie Arbeiten der Klangkünstlerin Christina Kubisch – eingefangen und rekombiniert. Aus realen Schall-Ereignissen entstehen so fiktive Narrative oder abstrakte Texturen. \nMit besonderen Mikrofonen\, oder vielmehr Schallwandlern\, werden Schwingungen aus der Natur\, aber auch aus der technologischen Umwelt in auditive Bereiche transponiert. Jedoch soll mehr der kreative und weniger der technische Prozess im Fokus stehen. Gerne kann ein Instrument mitgebracht werden\, um in einen improvisatorischen Dialog mit den Klangkollagen zu treten. Jede*r Teilnehmende hat die Möglichkeit\, eine eigene Interpretation der gesammelten Klänge von Pflanzen\, Wasser\, Licht\, Körpern oder elektromagnetischen Schwingungen zu verwirklichen. \nTermine \nSa\, 11.07.2026\, 11–16 Uhr\nSo\, 12.07.2026\, 11–16 Uhr \nKosten \n90 €\, ermäßigt 72 € \nKursleitung \nJonas Förster\, Komponist und Sounddesigner \nHinweise \nmax. 8 Teilnehmer*innen \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten. Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. \nHinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:The Emergence of Sound – Führung mit Miriam Schmidt
DESCRIPTION:Miriam Schmidt führt durch die von ihr kuratierte Ausstellung The Emergence of Sound von Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch (*1948 in Bremen). \nThe Emergence of Sound (dt. „Das Werden des Klangs“) ist zugleich Titel und Leitmotiv dieser Überblicksausstellung. Sie präsentiert Klang als Phänomen\, das sich in der Anordnung von Körper\, Material\, Signal und Bewegung immer neu bildet und in ihrem Zusammenspiel erfahrbar wird. Klang ist dabei immer auch Handlung: Er vergegenwärtigt sich in einem flexiblen sensorischen Prozess\, der die hier gezeigten Arbeiten miteinander verbindet. The Emergence of Sound vereint ausgewählte Werke von 1975 bis 2026 und gibt einen umfangreichen Einblick in die Pionierarbeit der Künstlerin im Feld der Klangkunst. Der Schwerpunkt liegt dabei auf frühen Performances\, elektromagnetischen Forschungen und ihrem partizipativen Arbeitsansatz. \nKeine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. Kosten: 3\,- € zzgl. Museumseintritt.
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SUMMARY:In bester Gesellschaft … mit Ebersbach\, Graves\, Gronemeyer\, Jesdinsky\, Koons und Richter
DESCRIPTION:Mehr als 200 Kinder aus der Stadt und StädteRegion Aachen haben in den letzten Monaten mit unterschiedlichen Materialien experimentiert\, Ideen gesammelt\, gemalt und gestaltet. All das\, was zum Thema In bester Gesellschaft … mit Ebersbach\, Graves\, Gronemeyer\, Jesdinsky\, Koons und Richter in den Grundschulkursen des Aachener Modells entstanden ist\, präsentiert sich in einer vielseitigen Ausstellung. \nZusammen mit sechs ausgewählten Sammlungsexponaten bilden die Kunstwerke der Kinder einen eigenen\, fantasievollen Kosmos\, der über die ganzen Sommerferien hinweg im Ludwig Forum zu sehen sein wird. Denn die Kunstwerke der Sammlung möchten etwas Neues erleben\, einmal anders betrachtet werden und eine Umgebung finden\, in der sie noch nie zuvor gezeigt wurden! \nIn diesem Jahr wurden aus allen Beiträgen sechs Kunstwerke von einer sechsköpfigen Jury ausgewählt. Sie werden am Sonntag\, 28.06.2026 mit dem 17. Kinder-Förderpreis KUNST ausgezeichnet. \nPreisverleihung und Eröffnung\nSonntag\, 28.06.2026\, 12 Uhr \nBegrüßung\nHeinrich Brötz\, Dezernent für Bildung und Kultur\, Schule\, Jugend der Stadt Aachen\nRebekka Seubert\, Direktorin\, Ludwig Forum Aachen \nPreisverleihung\nTanja Wansel\, Stiftungsmanagerin\, Bürgerstiftung der Sparkasse Aachen \nWir freuen uns auf ein buntes Fest mit Programm\, Eis und einer Kunstaktion – und das alles in bester Gesellschaft!\nDer Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei. \nDie Vergabe des 17. Kinderförderpreises KUNST erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Bürgerstiftung der Sparkasse Aachen. \nKünstler*innen der Ausstellung\nKinder der Aachener-Modell-Kurse\, Hartwig Ebersbach\, Nancy Graves\, Ellen Gronemeyer\, Bertram Jesdinsky\, Jeff Koons und Gerhard Richter
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SUMMARY:Social Mapping 2026
DESCRIPTION:Der kolumbianische Künstler Oscar Murillo lädt vom 23.–28. Juni 2026 Menschen allen Alters zu einer mehrtägigen kollektiven Zeichensession in den Innenhof des Ludwig Forums ein. \nDas Projekt Social Mapping ist eine Hommage an den Gemeinschaftsgeist\, der durch das Zeichnen und Markieren zum Ausdruck kommt. Teilnehmer*innen können mit Füllern\, Bleistiften\, Wachsmalstiften und Kugelschreibern Stück für Stück eine über 10m lange Leinwand füllen. Das gemeinschaftliche Kunstwerk wird anschließend Teil von Oscar Murillos aktueller Ausstellung Kollektive Osmose im Potsdamer Museum DAS MINSK (14. März–9. August 2026). \nDie Teilnahme ist kostenlos\, Leinwand und Zeichenmaterialien werden zur Verfügung gestellt. \nWeitere Informationen zur Ausstellung in DAS MINSK finden Sie hier. Die Social Mapping Termine in allen Bundesländern können Sie hier einsehen. \nOscar Murillo (geb. 1986 in La Paila\, Kolumbien\, lebt in London) arbeitet mit Malerei\, Video\, Ton\, Installation und in Gemeinschaftsprojekten. Durch seine Arbeit befragt er Vorstellungen von Kollektivität und gemeinsamer Kultur. Im Jahr 2019 war er einer von vier Künstler*innen\, die gemeinsam mit dem Turner-Preis ausgezeichnet wurden. \nBild: Oscar Murillo\, Social Mapping\, Teil von Nem Todo Viandante Anda Estradas / Not All Travellers Walk Roads\, 36. São Paulo Biennale\, São Paulo\, 2025-2026. Foto: Georgia Guirguis. Courtesy the artist. Copyright © Oscar Murillo.
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SUMMARY:Vertiefung: Electrical Walks
DESCRIPTION:Anlässlich des Auftakts von Christina Kubischs Electrical Walks in Aachen\, laden wir herzlich zu den zwei Impulsvorträgen Electrical Walks 2003–2026. Elektromagnetische Erkundungen von Christina Kubisch und Sonotopien. Sound Mapping zwischen auditiver Welterschließung und spekulativer Zukunftspraxis von Dr. Anna Schürmer (Medientheoretikerin Freie Universität Berlin) ein. Im Anschluss findet ein Künstlerinnengespräch statt moderiert von Rebekka Seubert. \nProf. Christina Kubisch \nElectrical Walks 2003–2026. Elektromagnetische Erkundungen\nChristina Kubisch (geb. 1948 in Bremen)\, gehört zur ersten Generation der Klangkünstler*innen. Nach Studienaufenthalten in Deutschland und der Schweiz lebte sie bis 1987 in Mailand. Als ausgebildete Flötistin und Komponistin trat sie schon früh mit Projekten im Schnittfeld von Bildender Kunst\, Medien und Musik in Erscheinung. In den 70er Jahren waren es vor allem genderkritische Video-Performances\, gefolgt von raumbezogenen Klanginstallationen mit magnetischer Induktion und anderen meist selbstentwickelten audiovisuellen Mitteln\, an denen sie seit den 1980er Jahren arbeitet. 2003 begann sie die Serie der Electrical Walks\, Klangspaziergänge im öffentlichen Raum\, wobei sie das Publikum mit speziellen elektromagnetischen Kopfhörern zu einer bisher unbekannten Art der akustischen Wahrnehmung der Alltagswelt einlädt. \nChristina Kubisch lehrte nach Gastprofessuren in Maastricht\, Paris und Oxford von 1994 bis 2013 als Professorin an der Hochschule der Bildenden Künste Saar\, wo sie den Fachbereich „Klangkunst“ gründete. Seit 1997 ist sie Mitglied der Sektion Musik der Akademie der Künste Berlin. Ihre Installationen\, Kompositionen und audio-visuellen Arbeiten werden weltweit auf internationalen Festivals sowie in Museen und Galerien gezeigt. Für Ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Preise und Stipendien\, zuletzt den Preis der Musik-Biennale von Venedig (2021) für die beste Uraufführung\, den Giga-Hertz Preis (2021) vom ZKM für ihr Lebenswerk und den Musikautor*innenpreis der Gema für Elektronische Musik (2025). Christina Kubisch lebt und arbeitet in Berlin. www.christinakubisch.de; www.electricalwalks.org \nProf. Dr. Anna Schürmer\nSonotopien. Sound Mapping zwischen auditiver Welterschließung und spekulativer Zukunftspraxis\nDer Begriff Sonotopien verbindet das Klingende (sonare) mit dem Ort (topos) – und bezeichnet also Klangorte ebenso wie Formen der Verortung durch Zu- und Hin-Hören. Fieldrecordings und Audio-Walks lassen sich in diesem Sinne als Verfahren auditiver Welterschließung verstehen: Mithilfe von Mikrofonen\, Antennen und unseren Ohren werden die Klanglandschaften und Soundscapes der Welt vermessen und erfahrbar – als ein Zusammenspiel von Natur\, Kultur und Technik. Zugleich schwingt im Begriff der Sonotopie ein spekulatives Moment mit: Klingende Utopien einer besseren Welt – und Resonanzen dessen\, wie sie sein und klingen könnte. Im Sinne des Futuring als proaktivem Prozess zur Gestaltung von Zukunft\, wird Klang als ein Medium verstanden\, das Weltverhältnisse nicht nur abbildet\, sondern durch Imagination hervorbringt: Musicking Future – making Zukunftsmusik. \nAnna Schürmer ist seit 2026 Ernst-von-Siemens Musikstiftungsprofessorin an der Freien Universität Berlin; zuvor war sie seit 2023 Juniorprofessorin für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. In ihrer akademischen Arbeit vertritt sie interdisziplinäre Perspektiven und Diskurse im Kontext von ›Musik und Medien‹ (Sound Studies). konkret: intersektionale Ansätze in der Musikforschung (Queer Musicology)\, spekulative Formen klangbezogener Wissensproduktion (Musicking Future – Futuring Music) sowie auditive Perspektiven der künstlerischen Forschung (Acoustic Research). Ihr besonderes Ohrenmerk gilt Neuer und elektronischer (Club-)Musik. Jenseits von Akademia ist *anna auch Musikjournalistin tätig: sie moderiert\, hält Soundlectures\, leitet Listening Sessions und veröffentlicht regelmäßig in diversen Print-\, Funk- und Online-Medien. Weitere Informationen: www.interpolationen.de. \nCredit: Christina Kubisch\, Electrical Walk Chemnitz\, 2022 Foto: Archiv Kubisch
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SUMMARY:Offener Kunstdialog P2P
DESCRIPTION:mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen für Jugendliche und junge Erwachsene\n \nIm Offenen Kunstdialog P2P geht es um einen lockeren Austausch: gemeinsames Hinsehen\, spontane Gedanken\, unterschiedliche Perspektiven. Jede und jeder ist dazu eingeladen\, sich in der Ausstellung Christina Kubisch. The Emergence of Sound zu bewegen und zu schauen\, welche Kunstwerke nachhallen. \nTermine \nSa\, 20.06.2026\, 14 – 16 Uhr\nSa\, 18.07.2026\, 14 – 16 Uhr\nSa\, 19.09.2026\, 14 – 16 Uhr \nHinweise \nTreffpunkt: Museumskasse \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Kunst am Mittag – Öffentliche Führung
DESCRIPTION:Die Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch synthetisiert bildende Kunst und Musik: Ihre Arbeit verläuft entlang der Grenzbereiche von Komposition\, Installation\, Performance und Zeichnung bis hin zu intermedialen Videosituationen und elektronischer Musik. Durch eigene technische Forschungen und mit dem Mittel elektromagnetischer Induktion entwickelt Kubisch neue Klangräume\, die das Publikum in aktiver Teilnahme in das Kunstwerk integrieren. \nKosten \n3 € zzgl. Museumseintritt \nHinweise \nTreffpunkt: Museumskasse \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Sonntagsmalerei
DESCRIPTION:An jedem zweiten Sonntag im Monat findet sonntags ein Workshop für Kinder und Erwachsene statt. Inspiriert durch die aktuellen Ausstellungen werden in der Werkstatt verschiedene Werkstoffe und künstlerische Techniken erprobt. \nKosten\nErwachsene: 8\,00 €\, zzgl. Museumseintritt\nKinder: 4\,00 € \nAktuelle Termine finden Sie in unserem Kalender. \nAlle Kurse im Ludwig Forum sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf:\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Ton-Gefäße – Von unhörbaren Hohlräumen zu keramischen Resonanzräumen
DESCRIPTION:Ausgehend von der Frage\, welche Bewegungen unsere Gedanken nehmen können\, entstehen zunächst abstrakte Zeichnungen als persönliche Aufzeichnungen von inneren Resonanzen. Diese dienen anschließend als Grundlage für die Gestaltung von keramischen Gefäßen – gedacht als Träger und Behälter von Ideen\, Erinnerungen\, Stimmen und Stimmungen. \nInspiriert von den abstrakten Sound-Notationen der Künstlerin Christina Kubisch und dem Essay Die Tragetaschentheorie der Fiktion der Schriftstellerin Ursula K. Le Guin entwickeln die Teilnehmenden eine alternative Form des Geschichtenerzählens. Ein Versuch\, den Fragen nach Formen immaterieller Inhalte auf den Grund zu gehen. \nTermine \nSa\, 30.05.2026\, 10–15 Uhr\nSo\, 31.05.2026\, 10–13 Uhr \nKosten \n80 €\, ermäßigt 64 € \nKursleitung \nKathrin Köster\, Künstlerin \nHinweise \nmax. 8 Teilnehmer*innen \nDie entstehenden Ton-Gefäße werden nach dem Wochenende gebrannt und können zwei Wochen später abgeholt werden. \nFoto: Nelli David\, Yala Juchmann\, Kathrin Köster \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Eröffnung: Christina Kubisch. The Emergence of Sound
DESCRIPTION:Zur Eröffnung der Ausstellung von Christina Kubisch am 23. Mai 2026 um 18 Uhr laden wir Sie\, Ihre Familie und Freund*innen herzlich ein! 18 Uhr: BegrüßungRebekka Seubert\, Direktorin Ludwig Forum AachenUlla Griepentrog\, Bürgermeisterin Stadt AachenDr. Carla Cugini\, Geschäftsführende Vorständin\, Peter und Irene Ludwig StiftungMiriam Schmidt\, Kuratorin der Ausstellung 19:30 Uhr: Performance Emergency Solos (1975/2026)\, Dauer: ca. 30 MinDer Performer und Flötist Francesco Marzano reinszeniert zur Eröffnung eine erweiterte Fassung zu Christina Kubischs Klang-Performance-Reihe Emergency Solos (1975/2026). Die Emergency Solos zählen zu Christina Kubischs frühesten Performances. In mehreren Sequenzen\, die in den Aufführungen variieren\, spielt die Künstlerin unter anderem Querflöte und nutzt dabei sorgfältig ausgewählte Alltagsgegenstände wie Fingerhüte\, Boxhandschuhe\, eine Plastikwurst\, eine Gasmaske oder Kondome. Die klassische Konzertsituation\, in der die Performance stattfindet\, wird so vom subversiven Ansatz der Darbietung unterwandert.Francesco Marzano (geb. 1992 in Bari\, Italien) studierte Musik und Literatur in Mailand sowie Flöte\, Musikpädagogik\, zeitgenössische Musik und Performancekunst in Köln und Essen. Neben eigenen Projekten arbeitet er u.a. mit Marina Abramović\, Christina Kubisch\, Salvatore Sciarrino und Doris Uhlich zusammen. 20 Uhr: DJ-Set Strobocop  Credit: Christina Kubisch\, Water Face\, Performance Neue Galerie – Sammlung Ludwig\, Aachen\, 1979. Foto: Archiv Christina Kubisch.
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SUMMARY:Kunst am Mittag – Öffentliche Führung
DESCRIPTION:Etwa 80 Gemälde\, Zeichnungen\, Drucke\, und Skulpturen der Sammlung Ludwig werden an den Wänden von drei Ausstellungräumen sowie auf fünf neu produzierten\, doppelseitigen Stellwänden auf Rollen präsentiert. Auf letzteren schuf die Künstlerin Amy Sillman improvisierte Wandmalereien\, die vor Ort entstanden sind. Die Künstlerin verwebt so verschiedene Schulen\, Kontinente\, Medien und Kunststile und schafft eine umfassende Sprache aus Form\, Farbe\, Zeit und Bedeutung\, indem sie eine neue Verflechtung von Vordergrund und Hintergrund\, Harmonien und Spannungen herstellt. \nLetzte Gelegenheit: Die Ausstellung Oh\, Clock! – Amy Sillman und die Sammlungen des Ludwig Forum Aachen ist noch bis zum 24.05.2026 zu sehen. \nKosten \n3 € zzgl. Museumseintritt \nHinweise \nTreffpunkt: Museumskasse \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Centaur – Künstler*innengespräch mit Yalda Afsah\, Marianne Halter & Mario Marchisella
DESCRIPTION:Anlässlich der diesjährigen Reit-WM werden im Ludwig Forum Aachen zwei Kurzfilme auf einer Projektionsfläche in der zentralen Ausstellungshalle des Museums gezeigt: Centaur (2020) der deutsch-iranischen Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983) und Pferde über Wiese (2014) des Schweizer Künstler*innenpaars Marianne Halter (*1970) & Mario Marchisella (*1972). Am Eröffnungstag um 15 Uhr findet ein Gespräch zwischen den Künstler*innen und Kuratorin Esther Boehle (in deutscher Sprache) im Ludwig Forum statt. \nCredits: Yalda Afsah\, Centaur\, 2020\, Filmstill
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SUMMARY:Internationaler Museumstag 2026
DESCRIPTION:Eintritt frei und kostenloses Programm! \n11 Uhr Eröffnung der Ausstellungstrias Das Pferd * Drei Museen in der Aura Carolina (Pontstraße 7\, 52062 Aachen) \nAnlässlich der Reit-WM widmen sich drei Aachener Museen\, das Suermondt-Ludwig-Museum\, das Centre Charlemange und das Ludwig Forum\, dem Thema Pferd in Kunst\, Fotografie und Film. Das Ludwig Forum präsentiert mit Centaur – Mensch und Pferd. Eine Filminstallation zwei Kurzfilme in der zentralen Ausstellungshalle: Centaur (2020) der deutsch-iranischen Künstlerin Yalda Afsah und Pferde über Wiese (2014) des Schweizer Künstlerpaars Marianne Halter & Mario Marchisella. \nProgramm im Ludwig Forum Aachen \n12 – 16 Uhr Offener Familienworkshop: Mischwesen und Pferdemenschen\nIn der Kunstwerkstatt entstehen fabelhafte Mischwesen\, die als Steckenpferde in einem Parcours im Park und Hof des Ludwig Forum Auslauf finden. \n12 – 16 Uhr Siebdruck-Station\nMit dem Pferdekopf-Logo der Ausstellungsreihe wird die Technik des Siebdrucks erprobt. Stofftaschen oder mitgebrachte Textilien können im eigenen Farbverlauf bedruckt werden. \n13 Uhr Öffentliche Führung: Paarhufer und Mischwesen\nZwei Kamele\, eine beschwipste Katze und eine Gruppe fantasievoller Mischwesen – die öffentliche Führung nimmt Kunstwerke von Nancy Graves\, Ellen Gronemeyer und Bertram Jesdinsky in den Blick und schaut auf echte und unechte Kreaturen. \n15 Uhr Künstler*innengespräch zur Filminstallation Centaur – Mensch und Pferd\nmit Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (Centaur\, 2020)\, dem Künstlerduo Marianne Halter & Mario Marchisella (Pferde über Wiese\, 2014) und Kuratorin Esther Boehle \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Sonntagsmalerei
DESCRIPTION:An jedem zweiten Sonntag im Monat findet sonntags ein Workshop für Kinder und Erwachsene statt. Inspiriert durch die aktuellen Ausstellungen werden in der Werkstatt verschiedene Werkstoffe und künstlerische Techniken erprobt. \nKosten\nErwachsene: 8\,00 €\, zzgl. Museumseintritt\nKinder: 4\,00 € \nAktuelle Termine finden Sie in unserem Kalender. \nAlle Kurse im Ludwig Forum sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf:\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Wenn ein Bild uns trifft – Führung mit Dr. Nora Riediger (Kuratorin der Ausstellung)
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, von einem Bild „getroffen“ zu werden? Eine physische Begegnung\, eine emotionale Berührung? \nAnhand dieser Fragen setzt die Ausstellung Wenn ein Bild uns trifft. Fotografien aus der Sammlung im Grafischen Kabinett des Ludwig Forum zu einer kleinen Fingerübung in Sachen Fotografiebetrachtung an. Die Auswahl aus dem Sammlungsbestand folgt dabei nicht nur thematischen Linien auf der Grenze zwischen Dokumentation und künstlerischem Anspruch\, sondern auch der Freude am Wiederentdecken von Werken\, die aufgrund ihrer hohen Lichtempfindlichkeit lange im Depot verborgen lagen. \nKeine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. Kosten: 3\,- € zzgl. Museumseintritt. \nBild: Herbert Albert\, Formentera\, 1979\, Gelatinesilberabzug
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SUMMARY:Zur Geschichte und Architektur des Ludwig Forums
DESCRIPTION:Wussten Sie\, dass das Ludwig Forum früher eine Schirmfabrik war? Dass es im Bauhausstil erbaut wurde und die gelben und roten Klinker die Stahlbetonskelettbauweise verblenden? Oder\, dass zur Ausstellung „Fluchtpunkt Moskau“ (1994) drei echte Tiger für ein Wochenende im Museum waren? Diese und weitere spannende Fakten erfahren Sie in der Führung zur Geschichte und Architektur des Ludwig Forums. \nKosten \n3 € zzgl. Museumseintritt \nHinweise \nTreffpunkt: Museumskasse \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Kunst am Mittag – Öffentliche Kuratorinnenführung
DESCRIPTION:mit Dr. Nora Riediger\, Kuratorin der Ausstellung \nWas bedeutet es\, von einem Bild „getroffen“ zu werden? Eine physische Begegnung\, eine emotionale Berührung? Vielleicht auch eine durchdringende Erkenntnis oder Verletzung\, oft plötzlich und unerwartet. Und berühren Fotografien uns anders als andere Kunstwerke? Anhand dieser Fragen setzt die Ausstellung im Grafischen Kabinett des Ludwig Forum zu einer kleinen Fingerübung in Sachen Fotografie-Betrachtung an. \nKosten \n3 € zzgl. Museumseintritt \nHinweise \nTreffpunkt: Museumskasse \nmax. 10 Teilnehmer*innen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Sonntagsmalerei
DESCRIPTION:An jedem zweiten Sonntag im Monat findet sonntags ein Workshop für Kinder und Erwachsene statt. Inspiriert durch die aktuellen Ausstellungen werden in der Werkstatt verschiedene Werkstoffe und künstlerische Techniken erprobt. \nKosten\nErwachsene: 8\,00 €\, zzgl. Museumseintritt\nKinder: 4\,00 € \nAktuelle Termine finden Sie in unserem Kalender. \nAlle Kurse im Ludwig Forum sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf:\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Scheibenkopf-Schlauchtier
DESCRIPTION:In der neu eingerichteten Holzwerkstatt gibt es allerlei verschiedene Holzteile und andere Naturmaterialien für einen einfachen Figurenbau. Inspiriert durch Skulpturen von Bertram Jesdinsky und Georg Baselitz\, die aktuell in der Ausstellung Oh\, Clock! Amy Sillman und die Sammlungen des Ludwig Forum zu sehen sind\, wird gebohrt\, gesägt\, geklebt und gesteckt. Mit verschiedenen Konstruktionen und intuitiven Kombinationen entstehen fantasievolle Körper\, die sich vielleicht sogar bewegen lassen. \nTermine \nDo und Fr\, 09. und 10.04.2026\n11–15 Uhr \nKosten \n48 € \nKursleitung \nPetra Hellwig\, Künstlerin \nBarrierefreiheit\nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:A Large Vase of Flowers – Siebdruck
DESCRIPTION:Krokusse\, Flieder\, Blausternchen\, Kunterbuntveilchen … Ob Frühblüher oder Fantasieblume\, im Workshop für Großeltern und Enkelkinder entstehen vielfältigste Blüten und Blumen\, die gemeinsam als großer\, bunter Strauß ein Siebdruckmotiv bilden. Der gemeinsam entwickelte Blumenstrauß kann auf Stoffbeutel oder mitgebrachte Textilien (aus Baumwolle) im Siebdruckverfahren gedruckt werden. So entsteht eine eigene Large Vase of Flowers [Eine große Vase mit Blumen] auf Stoff\, inspiriert von der gleichnamigen Skulptur von Jeff Koons. \nKosten \nKinder 4 €\nErwachsene 8 € zzgl. Museumseintritt \nHinweise \nmax. 15 Teilnehmer*innen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Über die Geschichte des Ludwig Forum und dessen Sammlungen – Führung mit Mailin Haberland
DESCRIPTION:Um einen Einblick über die am Ludwig Forum bewahrten Sammlungsbestände zu geben\, führt Mailin Haberland (Dokumentation und Inventarisierung) durch die von ihr anlässlich des 100. Geburtstags von Sammler Peter Ludwig co-kuratierte Präsentation Zeitbild\, Provokation\, Kunst. Ebenso wird sie die von der US-amerkanischen Künstlerin Amy Sillman führ ihr Ausstellungsprojekt Oh\, Clock! kuratierte Sammlungsintervention vorstellen. \nKeine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. Kosten: 3\,- € zzgl. Museumseintritt. \nCredits: Amy Sillman\, Oh\, Clock!\, Ausstellungsansicht Ludwig Forum Aachen\, 2025\, Foto: Mareike Tocha.
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SUMMARY:April\, April!
DESCRIPTION:Zwei Kamele im Museum\, übergroße Blumen\, superleichte Statuen – hier ist alles fake! Gemeinsam sehen wir uns an\, mit welchen Materialien uns die Künstler*innen Nancy Graves\, Bertram Jesdinksy und Jeff Koons täuschen möchten. Aber so leicht lassen wir uns nicht in den April schicken! \n												Kosten \n3 € zzgl. Museumseintritt \n												Hinweise \nTreffpunkt: Museumskasse \nmax. 15 Teilnehmer*innen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.  \nInformation und Anmeldungmuseumsdienst[at]mail.aachen.de+49 241 432 4998
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SUMMARY:Endlich Frühling! – Familienbande spezial
DESCRIPTION:Gemeinsam Zeit verbringen und kreativ sein: Familien erkunden das Ludwig Forum\, um anschließend in der Werkstatt gemeinsam ein Kunstwerk zu erschaffen. Im Museum lädt ein großer\, hyperrealistischer Strauß farbenfroher Frühlingsblumen von Jeff Koons zur Betrachtung ein. In der Kunstwerkstatt werden materialtäuschende Blumen erschaffen\, die als großer Strauß in einer Vase fotografiert werden. Die entstandenen Blumen können am Ende mitgenommen werden und Zuhause den Frühlingsanfang markieren. \nKosten\nKinder 4 €\nErwachsene 8 € zzgl. Museumseintritt\nHinweise \nEine Anmeldung ist erforderlich bis zum Montag vorher\, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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