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SUMMARY:Serpent Dance: JOURNEY ONE
DESCRIPTION:JOURNEY ONE ist eine interdisziplinäre zeitgenössische Tanzperformance\, die sich mit der tiefgreifenden und oft geheimnisvollen Erfahrung des Menschwerdens auseinandersetzt. Durch Bewegung\, Klang und verkörpertes Erzählen bewegen sich drei Darsteller durch die Landschaften menschlicher Erfahrungen: Verbindung und Trennung\, Liebe und Angst\, Sehnsucht und Verletzlichkeit\, Freude und Kampf. Das Stück bewegt sich zwischen dem Intimen und dem Universellen\, erforscht die Kräfte\, die uns als Individuen prägen\, und hinterfragt zugleich die Grenzen\, die uns das Gefühl geben\, voneinander getrennt zu sein. JOURNEY ONE ist eine Reflexion darüber\, woher wir kommen\, was es bedeutet\, in einem menschlichen Körper zu leben\, und über die tiefere Verbindung\, die unter unseren individuellen Geschichten existiert – eine Reise\, die wir vielleicht alle gemeinsam erleben. Dieses Stück erkundet den Weg des Menschwerdens: vom Wesen der Seele über die physische Verkörperung durch die Komplexität der menschlichen Existenz bis hin zur Rückkehr zur Quelle\, aus der wir stammen. JOURNEY ONE ist eine Meditation über Verkörperung\, Bewusstsein\, menschliche Erfahrung und die ewige Reise zwischen Ursprung und Selbst – eine Einladung\, uns daran zu erinnern\, woher wir kommen\, warum wir hier sind und was bleibt\, wenn die Reise durch dieses menschliche Leben zu Ende geht. \nProduziert von Caroline Loesser und Marc SchuermannAufgeführt von Caroline Loesser\, Marc Schuermann und Nadja Thumm \nDie Veranstaltung findet im SPACE statt. Karten sind über rausgegangen.de erhältlich.
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SUMMARY:Inside Museum – Depotführung
DESCRIPTION:Einmal im Monat ermöglichen die Restauratorinnen des Ludwig Forums einen Blick hinter die Kulissen und führen eine kleine Gruppe durch das Depot und die Restaurierungswerkstatt des Museums. Ausgehend von der dreiteiligen Multimonitorinstallation Earth\, Moon\, Sun (1990) des Videokünstlers Nam June Paik\, die derzeit in einem offenen Restaurierungslabor im Museum zu sehen ist\, erhalten Sie spannende Einblicke in die Vielfalt der Sammlung Ludwig und deren Aufbewahrung. \nTermine \nDi\, 06.10.2026\, 12–13 Uhr\nDi\, 03.11.2026\, 12–13 Uhr\nDi\, 01.12.2026\, 12–13 Uhr \nKosten \n3 € zzgl. Museumseintritt \nRestauratorinnen des Ludwig Forums \nJulia Rief\nGemälde\, Installationen\, Skulpturen \nChristina Sodermanns-Janßen\nGemälde\, Installationen\, Skulpturen \nMadlon Gunia\nGrafik\, Papier \nHinweise \nTreffpunkt: Museumskasse \nAufgrund der großen Nachfrage ist eine Anmeldung erforderlich bis jeweils zum Freitag vorher\, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Leinenkasten und Siebdruck
DESCRIPTION:ausgebucht \nIn diesem Workshop steht das Planen\, Bauen und Beziehen von Leinenkästen im Fokus. Welche Möglichkeiten ergeben sich aus unterschiedlichen Pappstärken? Wie baue ich stabile Hohlkörper? Welche Strategien gibt es beim Beziehen von Boxen? Für die Dekoration sorgt bei Interesse ein eigenes Siebdruck-Motiv auf der Box. \nTermine \nSa\, 03.10.2026\nSo\, 04.10.2026\n10–16.30 Uhr \nKosten \n180 €\, ermäßigt 144 €\nzzgl. 20 € Materialpauschale \nKursleitung \nHeidi Siegeroth\, Buchbinderin \nHinweise \nmax. 8 Teilnehmer*innen \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:30 Werke für 100 Tage – Führung mit Direktorin Rebekka Seubert
DESCRIPTION:Direktorin Rebekka Seubert führt durch die Sammlungspräsentation 30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst\, die zurückgeht zu den frühen Erwerbungen zeitgenössischer Kunst des Aachener Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig. Bis zum Herbst 2026 werden hier rund 30 Highlights der US-amerikanischen Bestände des Ludwig Forums aus der Zeit ab 1960 gezeigt – ein Moment\, in dem man heute oft den Beginn der „Gegenwartskunst“ verortet. Ergänzt werden sie jeweils durch Kunst\, die zeitgleich in Europa und Lateinamerika entsteht. Mit Arbeiten von Jo Baer\, Jean-Michel Basquiat\, María Magdalena Campos-Pons\, Lygia Clark\, Don Eddy\, Erró\, Richard Estes\, Ralph Ladell Goings\, Duane Hanson\, Alex Hay\, Valerie Jaudon\, Jasper Johns\, Lady Pink\, Roy Lichtenstein\, Robert Longo\, Lee Lozano\, Piero Manzoni\, Rissa\, John Salt\, José Toirac\, Andy Warhol und Peter Young. Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse.\nKosten: 3\,- € zzgl. Museumseintritt.  Credits: Ausstellungsansicht 30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst\, Ludwig Forum Aachen\, 2026. Foto: Carl Brunn.
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SUMMARY:Frauen\, Kunst & Fokus: Slow Looking für neue Klarheit und innere Stärke
DESCRIPTION:Manchmal braucht die eigene Stimme Stille und einen besonderen Ort\, um wieder hörbar zu werden. Dieser Vormittag bietet Raum für Entschleunigung im geschützten Kreis einer kleinen Gruppe\, um die Kraft der Kunst als Spiegel für weibliche Lebensphasen und Umbrüche zu nutzen. \nSlow Looking ist die Kunst des bewussten Verweilens. Statt flüchtiger Blicke steht das intensive\, entschleunigte Betrachten eines ausgewählten Kunstwerks im Mittelpunkt. Durch diese tiefe Wahrnehmung im Hier und Jetzt – fachlich begleitet durch gestalttherapeutische Impulse – wird das Bild zur Inspirationsquelle. Es hilft dabei\, verborgene Ressourcen zu aktivieren und frische Perspektiven für persönliche Lebensfragen zu gewinnen. \nEin anschließender Gesprächskreis bietet die Möglichkeit\, die gewonnenen Eindrücke in vertraulicher Runde zu teilen und gemeinsam zu reflektieren. Im wertschätzenden Austausch mit anderen Frauen werden individuelle Resonanzen hörbar und vertieft. \nDieser innere Prozess findet in der Kunstwerkstatt seinen Abschluss: Die Erkenntnisse werden malerisch\, mutig und großformatig an der Staffelei sichtbar gemacht. Ganz ohne Leistungsdruck entstehen so kreative Antworten auf biografische Themen. Ein Vormittag für Frauen\, die innehalten möchten\, um mit schöpferischem Ausdruck der eigenen Stimme wieder Raum zu geben und neue Perspektiven zuzulassen. \nTermine \nSa\, 26.09.2026\n10.30–15 Uhr \nKosten \n90 € zzgl. Eintritt \nKursleitung \nPetra Hellwig\, Gestalttherapeutin i. A. und Künstlerin \nHinweise \nmax. 6 Teilnehmerinnen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen\, Ihre Kontaktdaten und Ihre Adresse an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nBarrierefreiheit\nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Aachener Kunstroute 2026
DESCRIPTION:Eintritt frei! \nKurzführungen durch die aktuelle Ausstellung 30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst jeweils um 11\, 11.30\, 15 und 15.30 Uhr \nTreffpunkt: Museumskasse\nKeine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Kakophonie – Sound-Workshop
DESCRIPTION:Klang-Expert*innen können beinahe aus jedem Gegenstand und in jeder Situation Geräusche besonders erscheinen lassen. Mit klaren Kanten\, gespanntem Material\, Hohlräumen und Flüssigkeiten können vielseitig Töne erzeugt werden. Im offenen Angebot zeigt Wellington Barros\, was alles wie klingt. \nHier darf jede*r ausprobieren wie zum Beispiel Gläser tönen und Sägen singen. Gemeinsam wird gejammt – der Dirigent verhilft zu einem spontanen\, wohlklingenden Zusammenspiel. \nTermine\nSo\, 20.09.202612–15 Uhr\nKosten \nKostenfrei \nKursleitung \nWellington Barros\, Sänger\, Chordirigent und musikalischer Leiter des Agora Theaters\, St. Vith (BE) \nBarrierefreiheit\nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Play with Clay
DESCRIPTION:Wir gestalten frei und spielerisch mit Ton in Aufbau- und Plattentechnik. Bei unserem ersten Treffen schauen wir uns gemeinsam im Museum um und lassen uns inspirieren. Wir suchen nach Formen und Farben\, die uns ansprechen\, ob anhand von Skulpturen oder anderen Kunstwerken. \nIn der Kunstwerkstatt können eigene Ideen umsetzt werden. Es können Formen ausgestanzt\, abgeformt oder mit den Händen gestaltet werden. Im LUFO-Park lassen sich Blumen und Blätter für Abdrücke in Ton finden. Nachdem die Objekte getrocknet sind\, werden sie ein erstes Mal gebrannt. \nBei unserem zweiten Treffen glasieren wir die Objekte mit unseren Wunschfarben oder bemalen sie mit bunten Mustern. Die Objekte können nach dem zweiten Brand mit nach Hause genommen werden. \nTermine \nSa\, 19.09.2026\, 10.30 – 14 Uhr\nund So\, 04.10.2026\, 11 – 13 Uhr \nKosten \n28 € pro Person\ninkl. Material und Museumseintritt \nHinweise \nmax. 15 Teilnehmer*innen \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Museumsclub – Nebenan!
DESCRIPTION:Entdecke Ausstellungen\, die überraschen\, diskutiere über Kunst\, die bewegt\, und probiere in der Kunstwerkstatt aus\, was alles möglich ist. Ob Malerei\, Siebdruck\, Collage\, Fotografie oder Video – hier kannst du experimentieren und Neues ausprobieren. \nDu musst kein Profi sein\, nur neugierig. Bring deine Ideen mit\, teste Materialien\, arbeite an eigenen Projekten und verbring Zeit mit anderen Jugendlichen\, die auch Lust auf Kreativität haben\, so wie du. \nJeden Donnerstag treffen sich Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren aus der Nachbarschaft im Ludwig Forum. Der offene Kunstkurs ist kostenlos und startet nach den Sommerferien.\nKomm vorbei! \nTermine \nJeden Donnerstag ab dem 17.09.2026\n16.30–18.30 Uhr \nKursleitung \nSabine Blazy\, Autorin \nHinweise \nmit freundlicher Unterstützung \n \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Sonntagsmalerei
DESCRIPTION:An jedem zweiten Sonntag im Monat findet sonntags ein Workshop für Kinder und Erwachsene statt. Inspiriert durch die aktuellen Ausstellungen werden in der Werkstatt verschiedene Werkstoffe und künstlerische Techniken erprobt. \nKosten\nErwachsene: 8\,00 €\, zzgl. Museumseintritt\nKinder: 4\,00 € \nAktuelle Termine finden Sie in unserem Kalender. \nAlle Kurse im Ludwig Forum sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf:\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:Eintritt frei!\n												Workshops \nWorkshop für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren12–14 Uhr \nAusgehend vom Kupfergarten in der Ausstellung Christina Kubisch. The Emergence of Sound finden wir heraus\, welche sichtbaren und unsichtbaren Verbindungen im Park des Ludwig Forums zu hören sind. Mit gesammeltem Material und Kupferdraht entstehen in der Kunstwerkstatt eigene Gebilde\, die als Denkmal an das Ludwig Forum mit nach Hause genommen werden können. \nDas Angebot ist kostenlos. Für das Angebot ist keine Anmeldung erforderlich. \n												Führungen  \nFührung für Erwachsene zur Geschichte und Architektur des Hauses 12–13 UhrTreffpunkt: MuseumskasseKeine Anmeldung erforderlich. \n												Hinweise \nCredit: Christina Kubisch. The Emergence of Sound\, Ludwig Forum Aachen\, 2026. Foto: Paul Razlaf \n												Barrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten. \nInformieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldungmuseumsdienst[at]mail.aachen.de+49 241 432 4998
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SUMMARY:Klangspiele – Bewegung\, Zufall\, Resonanz
DESCRIPTION:Ausgehend von den begehbaren Klangräumen der Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch entsteht im Workshop eine eigene Klanginstallation. So wie die Künstlerin nutzen die Teilnehmenden das Spannungsfeld zwischen Natur und Technik und entwerfen ein motorbetriebenes kinetisches Mobile. Dieses kann ganz unterschiedliche Gestalten annehmen\, einzig das Prinzip der Klangerzeugung ist immer gleich: Resonanzkörper werden durch mechanische Bewegung angeregt\, ähnlich wie bei einem Windspiel. Dabei können beispielsweise Holzkugeln auf rotierenden Speichen eine Metallspirale berühren oder schwingende Zimbeln in eine Wasserschale eintauchen. Die so erzeugten Klänge werden elektronisch verstärkt und über Lautsprecher wiedergegeben. Ein Beispiel: https://youtu.be/kkIcEMWIkLU \nGemeinsam wird so eine Installation aus einem Ensemble aus Klangspielen erschaffen. Dieses Ensemble kann von allen Teilnehmenden über eine Fernsteuerung (Midi-Controller) dramaturgisch dirigiert werden. Das persönliche kinetische Mobile kann\, samt Motor und Kontaktmikrofon\, mit nach Hause genommen werden. \nTermine \nSa\, 05.09.2026\, 11–16 Uhr\nSo\, 06.09.2026\, 11–16 Uhr \nKosten \n90 €\, ermäßigt 72 € \nKursleitung \nJonas Förster\, Komponist und Sounddesigner \nHinweise \nmax. 8 Teilnehmer*innen \nBarrierefreiheit\nSa\, 05.09.2026\, 11–16 Uhr\nSo\, 06.09.2026\, 11–16 Uhr\nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Floating Colours
DESCRIPTION:ausgebucht Wenn Farben fließen\, wird es bunt. Im Farblabor mischen und experimentieren wir – so entstehen aus Rot\, Blau und Gelb unendlich viele Farben. Du findest heraus\, wie unterschiedlich die gleichen Farben auf verschiedenen Materialien erscheinen\, wie Farbverläufe und Marmorierungen entstehen und wie Farben wirken.\n												Termine \nDo 27.08. – Fr 28.08.202610–15 Uhr \n												Kosten \n10 € \nWir danken der STAWAG für die Förderung! \n												Kursleitung \nPetra Herzog\, Künstlerin \n												Hinweise \nmax. 10 Teilnehmer*innen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \n												Barrierefreiheit \n  \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldungmuseumsdienst[at]mail.aachen.de+49 241 432 4998
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SUMMARY:Centaur – Führung mit Esther Boehle
DESCRIPTION:Esther Boehle gibt eine Einführung zu der von ihr kuratierten Filminstallation Centaur – Mensch und Pferd. Während diesen Sommer mit der Reit-WM in Aachen der Pferdesport gefeiert wird\, präsentiert das Ludwig Forum eine thematisch korrespondierende Filminstallation. Unter dem Titel Centaur (dt. Kentaur / Zentaur)\, ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch\, werden zwei Kurzfilme auf einer großen Projektionsfläche in der zentralen Ausstellungshalle des Museums gezeigt\, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen: Centaur (2020) der deutsch-iranischen Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983) und Pferde über Wiese (2014) des Schweizer Künstlerduo Marianne Halter (*1970) und Mario Marchisella (*1972) Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. Kosten: 3\,- € zzgl. Museumseintritt.  Credits: Yalda Afsah\, Centaur\, 2020\, Filmstill. Courtesy die Künstlerin und Galerie Molitor\, Berlin und KIN Brussels.
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SUMMARY:Hüttisti
DESCRIPTION:In der neu eingerichteten Holzwerkstatt des Ludwig Forums wird gebohrt\, gesägt\, geklebt und gesteckt: Als Hüttistinnen und Hüttisten bauen wir detailreiche Miniaturmodelle. Wir überlegen uns\, wer in unseren Hütten leben könnte und wie wir den Lebensraum dieser winzigen Wesen und Kreaturen gestalten könnten. Aus Blechen und Naturmaterialien wie Ästen und Hölzern entstehen kleine\, geheimnisvolle Welten. \nTermine \nMi 12.08. – Fr 14.08.2026\n10–15 Uhr \nKosten \n10 € \nWir danken der STAWAG für die Förderung! \nKursleitung \nCéline Leuchter\, Szenografin und Elli Ott\, Künstlerin und Bootsbauerin \nHinweise \nmax. 20 Teilnehmer*innen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nFoto: Museumsdienst Aachen \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Geheimsnisvolle Schatztiere
DESCRIPTION:ausgebucht \nTiere können sehr geheimnisvoll sein. Die Tiere\, die im Keramikkurs entstehen\, sind ganz sicher mit Geheimnissen voll: Inspiriert durch die Tierwelt werden Skulpturen aus Ton gestaltet\, die später ausgehöhlt werden. Durch einen Schnitt in zwei Teile\, die passgenau übereinanderliegen\, wird dein Tier zur Schale mit Deckel und dient so als Versteck für einen kleinen Schatz. \nDie Skulpturen werden im dritten Termin glasiert und stehen nach dem Brand zur Abholung bereit. \nTermine \nDo 30.07. – Fr 31.07.2026\nund Do 06.08.2026\n10–15 Uhr \nKosten \n10 € \nWir danken der STAWAG für die Förderung! \nKursleitung \nBarbara Brouwers\, Künstlerin \nHinweise \nmax. 10 Teilnehmer*innen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nFoto: Barbara Brouwers \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Klingt gut
DESCRIPTION:Die Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch macht verborgene Geräusche wahrnehmbar. Mit speziellen Kopfhörern sind zum Beispiel Elektrizität und Störgeräusche zu hören. Im Workshop findest du heraus\, welche Geräusche altem Elektroschrott zu entlocken sind. Mit diesen Klängen kannst du experimentieren\, komponieren und deinen eigenen Sound erzeugen. Foto- und Videokamera\, iPad und unterschiedlichste Materialien stehen dir zur Verfügung\, um deiner Komposition ein Visual zu verleihen. Wer möchte\, kann gerne eigene Batterie-betriebene Geräte wie Radio\, Radiowecker\, Kassettenrekorder\, etc. mitbringen. \nTermine \nMi 22.07. – Fr 24.07.2026\n10–15 Uhr \nKosten \n10 € \nWir danken der STAWAG für die Förderung! \nKursleitung \nMaurice Graf\, Künstler und Fotograf \nHinweise \nmax. 10 Teilnehmer*innen \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nVideo still: Maurice Graf \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Sommerferien
DESCRIPTION:  \nKlingt gut\nDreitägiger Workshop für Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren\, 22.07.–24.07.2026 \nGeheimnisvolle Schatztiere\nDreitägiger Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren\, 30.07.–31.07.2026 und 06.08.2026 \nHüttisti\nDreitägiger Workshop für Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren\, 12.08.–14.08.2026 \nFloating Colours\nZweitägiger Workshop für Kinder und Jugendliche von 6 bis 10 Jahren\, 27.08.–28.08.2026
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SUMMARY:Sonntagsmalerei
DESCRIPTION:An jedem zweiten Sonntag im Monat findet sonntags ein Workshop für Kinder und Erwachsene statt. Inspiriert durch die aktuellen Ausstellungen werden in der Werkstatt verschiedene Werkstoffe und künstlerische Techniken erprobt. \nKosten\nErwachsene: 8\,00 €\, zzgl. Museumseintritt\nKinder: 4\,00 € \nAktuelle Termine finden Sie in unserem Kalender. \nAlle Kurse im Ludwig Forum sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf:\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Schallwandler – das Alltägliche\, das Verborgene und das Imaginäre
DESCRIPTION:Klänge unserer Umgebung wahrnehmen. Das nicht Wahrnehmbare hörbar machen. Sammeln und vermischen. Auf einfache und reduzierte Weise werden Geräusche und Klänge – in Anlehnung an Musique Concrète sowie Arbeiten der Klangkünstlerin Christina Kubisch – eingefangen und rekombiniert. Aus realen Schall-Ereignissen entstehen so fiktive Narrative oder abstrakte Texturen. \nMit besonderen Mikrofonen\, oder vielmehr Schallwandlern\, werden Schwingungen aus der Natur\, aber auch aus der technologischen Umwelt in auditive Bereiche transponiert. Jedoch soll mehr der kreative und weniger der technische Prozess im Fokus stehen. Gerne kann ein Instrument mitgebracht werden\, um in einen improvisatorischen Dialog mit den Klangkollagen zu treten. Jede*r Teilnehmende hat die Möglichkeit\, eine eigene Interpretation der gesammelten Klänge von Pflanzen\, Wasser\, Licht\, Körpern oder elektromagnetischen Schwingungen zu verwirklichen. \nTermine \nSa\, 11.07.2026\, 11–16 Uhr\nSo\, 12.07.2026\, 11–16 Uhr \nKosten \n90 €\, ermäßigt 72 € \nKursleitung \nJonas Förster\, Komponist und Sounddesigner \nHinweise \nmax. 8 Teilnehmer*innen \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten. Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. \nHinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:The Emergence of Sound – Führung mit Miriam Schmidt
DESCRIPTION:Miriam Schmidt führt durch die von ihr kuratierte Ausstellung The Emergence of Sound von Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch (*1948 in Bremen). \nThe Emergence of Sound (dt. „Das Werden des Klangs“) ist zugleich Titel und Leitmotiv dieser Überblicksausstellung. Sie präsentiert Klang als Phänomen\, das sich in der Anordnung von Körper\, Material\, Signal und Bewegung immer neu bildet und in ihrem Zusammenspiel erfahrbar wird. Klang ist dabei immer auch Handlung: Er vergegenwärtigt sich in einem flexiblen sensorischen Prozess\, der die hier gezeigten Arbeiten miteinander verbindet. The Emergence of Sound vereint ausgewählte Werke von 1975 bis 2026 und gibt einen umfangreichen Einblick in die Pionierarbeit der Künstlerin im Feld der Klangkunst. Der Schwerpunkt liegt dabei auf frühen Performances\, elektromagnetischen Forschungen und ihrem partizipativen Arbeitsansatz. \nKeine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. Kosten: 3\,- € zzgl. Museumseintritt.
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SUMMARY:In bester Gesellschaft … mit Ebersbach\, Graves\, Gronemeyer\, Jesdinsky\, Koons und Richter
DESCRIPTION:Mehr als 200 Kinder aus der Stadt und StädteRegion Aachen haben in den letzten Monaten mit unterschiedlichen Materialien experimentiert\, Ideen gesammelt\, gemalt und gestaltet. All das\, was zum Thema In bester Gesellschaft … mit Ebersbach\, Graves\, Gronemeyer\, Jesdinsky\, Koons und Richter in den Grundschulkursen des Aachener Modells entstanden ist\, präsentiert sich in einer vielseitigen Ausstellung. \nZusammen mit sechs ausgewählten Sammlungsexponaten bilden die Kunstwerke der Kinder einen eigenen\, fantasievollen Kosmos\, der über die ganzen Sommerferien hinweg im Ludwig Forum zu sehen sein wird. Denn die Kunstwerke der Sammlung möchten etwas Neues erleben\, einmal anders betrachtet werden und eine Umgebung finden\, in der sie noch nie zuvor gezeigt wurden! \nIn diesem Jahr wurden aus allen Beiträgen sechs Kunstwerke von einer sechsköpfigen Jury ausgewählt. Sie werden am Sonntag\, 28.06.2026 mit dem 17. Kinder-Förderpreis KUNST ausgezeichnet. \nPreisverleihung und Eröffnung\nSonntag\, 28.06.2026\, 12 Uhr \nBegrüßung\nHeinrich Brötz\, Dezernent für Bildung und Kultur\, Schule\, Jugend der Stadt Aachen\nRebekka Seubert\, Direktorin\, Ludwig Forum Aachen \nPreisverleihung\nTanja Wansel\, Stiftungsmanagerin\, Bürgerstiftung der Sparkasse Aachen \nWir freuen uns auf ein buntes Fest mit Programm\, Eis und einer Kunstaktion – und das alles in bester Gesellschaft!\nDer Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei. \nDie Vergabe des 17. Kinderförderpreises KUNST erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Bürgerstiftung der Sparkasse Aachen. \nKünstler*innen der Ausstellung\nKinder der Aachener-Modell-Kurse\, Hartwig Ebersbach\, Nancy Graves\, Ellen Gronemeyer\, Bertram Jesdinsky\, Jeff Koons und Gerhard Richter
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SUMMARY:Social Mapping 2026
DESCRIPTION:Der kolumbianische Künstler Oscar Murillo lädt vom 23.–28. Juni 2026 Menschen allen Alters zu einer mehrtägigen kollektiven Zeichensession in den Innenhof des Ludwig Forums ein. \nDas Projekt Social Mapping ist eine Hommage an den Gemeinschaftsgeist\, der durch das Zeichnen und Markieren zum Ausdruck kommt. Teilnehmer*innen können mit Füllern\, Bleistiften\, Wachsmalstiften und Kugelschreibern Stück für Stück eine über 10m lange Leinwand füllen. Das gemeinschaftliche Kunstwerk wird anschließend Teil von Oscar Murillos aktueller Ausstellung Kollektive Osmose im Potsdamer Museum DAS MINSK (14. März–9. August 2026). \nDie Teilnahme ist kostenlos\, Leinwand und Zeichenmaterialien werden zur Verfügung gestellt. \nWeitere Informationen zur Ausstellung in DAS MINSK finden Sie hier. Die Social Mapping Termine in allen Bundesländern können Sie hier einsehen. \nOscar Murillo (geb. 1986 in La Paila\, Kolumbien\, lebt in London) arbeitet mit Malerei\, Video\, Ton\, Installation und in Gemeinschaftsprojekten. Durch seine Arbeit befragt er Vorstellungen von Kollektivität und gemeinsamer Kultur. Im Jahr 2019 war er einer von vier Künstler*innen\, die gemeinsam mit dem Turner-Preis ausgezeichnet wurden. \nBild: Oscar Murillo\, Social Mapping\, Teil von Nem Todo Viandante Anda Estradas / Not All Travellers Walk Roads\, 36. São Paulo Biennale\, São Paulo\, 2025-2026. Foto: Georgia Guirguis. Courtesy the artist. Copyright © Oscar Murillo.
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SUMMARY:Vertiefung: Electrical Walks
DESCRIPTION:Anlässlich des Auftakts von Christina Kubischs Electrical Walks in Aachen\, laden wir herzlich zu den zwei Impulsvorträgen Electrical Walks 2003–2026. Elektromagnetische Erkundungen von Christina Kubisch und Sonotopien. Sound Mapping zwischen auditiver Welterschließung und spekulativer Zukunftspraxis von Dr. Anna Schürmer (Medientheoretikerin Freie Universität Berlin) ein. Im Anschluss findet ein Künstlerinnengespräch statt moderiert von Rebekka Seubert. \nProf. Christina Kubisch \nElectrical Walks 2003–2026. Elektromagnetische Erkundungen\nChristina Kubisch (geb. 1948 in Bremen)\, gehört zur ersten Generation der Klangkünstler*innen. Nach Studienaufenthalten in Deutschland und der Schweiz lebte sie bis 1987 in Mailand. Als ausgebildete Flötistin und Komponistin trat sie schon früh mit Projekten im Schnittfeld von Bildender Kunst\, Medien und Musik in Erscheinung. In den 70er Jahren waren es vor allem genderkritische Video-Performances\, gefolgt von raumbezogenen Klanginstallationen mit magnetischer Induktion und anderen meist selbstentwickelten audiovisuellen Mitteln\, an denen sie seit den 1980er Jahren arbeitet. 2003 begann sie die Serie der Electrical Walks\, Klangspaziergänge im öffentlichen Raum\, wobei sie das Publikum mit speziellen elektromagnetischen Kopfhörern zu einer bisher unbekannten Art der akustischen Wahrnehmung der Alltagswelt einlädt. \nChristina Kubisch lehrte nach Gastprofessuren in Maastricht\, Paris und Oxford von 1994 bis 2013 als Professorin an der Hochschule der Bildenden Künste Saar\, wo sie den Fachbereich „Klangkunst“ gründete. Seit 1997 ist sie Mitglied der Sektion Musik der Akademie der Künste Berlin. Ihre Installationen\, Kompositionen und audio-visuellen Arbeiten werden weltweit auf internationalen Festivals sowie in Museen und Galerien gezeigt. Für Ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Preise und Stipendien\, zuletzt den Preis der Musik-Biennale von Venedig (2021) für die beste Uraufführung\, den Giga-Hertz Preis (2021) vom ZKM für ihr Lebenswerk und den Musikautor*innenpreis der Gema für Elektronische Musik (2025). Christina Kubisch lebt und arbeitet in Berlin. www.christinakubisch.de; www.electricalwalks.org \nProf. Dr. Anna Schürmer\nSonotopien. Sound Mapping zwischen auditiver Welterschließung und spekulativer Zukunftspraxis\nDer Begriff Sonotopien verbindet das Klingende (sonare) mit dem Ort (topos) – und bezeichnet also Klangorte ebenso wie Formen der Verortung durch Zu- und Hin-Hören. Fieldrecordings und Audio-Walks lassen sich in diesem Sinne als Verfahren auditiver Welterschließung verstehen: Mithilfe von Mikrofonen\, Antennen und unseren Ohren werden die Klanglandschaften und Soundscapes der Welt vermessen und erfahrbar – als ein Zusammenspiel von Natur\, Kultur und Technik. Zugleich schwingt im Begriff der Sonotopie ein spekulatives Moment mit: Klingende Utopien einer besseren Welt – und Resonanzen dessen\, wie sie sein und klingen könnte. Im Sinne des Futuring als proaktivem Prozess zur Gestaltung von Zukunft\, wird Klang als ein Medium verstanden\, das Weltverhältnisse nicht nur abbildet\, sondern durch Imagination hervorbringt: Musicking Future – making Zukunftsmusik. \nAnna Schürmer ist seit 2026 Ernst-von-Siemens Musikstiftungsprofessorin an der Freien Universität Berlin; zuvor war sie seit 2023 Juniorprofessorin für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. In ihrer akademischen Arbeit vertritt sie interdisziplinäre Perspektiven und Diskurse im Kontext von ›Musik und Medien‹ (Sound Studies). konkret: intersektionale Ansätze in der Musikforschung (Queer Musicology)\, spekulative Formen klangbezogener Wissensproduktion (Musicking Future – Futuring Music) sowie auditive Perspektiven der künstlerischen Forschung (Acoustic Research). Ihr besonderes Ohrenmerk gilt Neuer und elektronischer (Club-)Musik. Jenseits von Akademia ist *anna auch Musikjournalistin tätig: sie moderiert\, hält Soundlectures\, leitet Listening Sessions und veröffentlicht regelmäßig in diversen Print-\, Funk- und Online-Medien. Weitere Informationen: www.interpolationen.de. \nCredit: Christina Kubisch\, Electrical Walk Chemnitz\, 2022 Foto: Archiv Kubisch
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SUMMARY:Offener Kunstdialog P2P
DESCRIPTION:mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen für Jugendliche und junge Erwachsene\n \nIm Offenen Kunstdialog P2P geht es um einen lockeren Austausch: gemeinsames Hinsehen\, spontane Gedanken\, unterschiedliche Perspektiven. Jede und jeder ist dazu eingeladen\, sich in der Ausstellung Christina Kubisch. The Emergence of Sound zu bewegen und zu schauen\, welche Kunstwerke nachhallen. \nTermine \nSa\, 20.06.2026\, 14 – 16 Uhr\nSa\, 18.07.2026\, 14 – 16 Uhr\nSa\, 19.09.2026\, 14 – 16 Uhr \nHinweise \nTreffpunkt: Museumskasse \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Kunst am Mittag – Öffentliche Führung
DESCRIPTION:Die Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch synthetisiert bildende Kunst und Musik: Ihre Arbeit verläuft entlang der Grenzbereiche von Komposition\, Installation\, Performance und Zeichnung bis hin zu intermedialen Videosituationen und elektronischer Musik. Durch eigene technische Forschungen und mit dem Mittel elektromagnetischer Induktion entwickelt Kubisch neue Klangräume\, die das Publikum in aktiver Teilnahme in das Kunstwerk integrieren. \nKosten \n3 € zzgl. Museumseintritt \nHinweise \nTreffpunkt: Museumskasse \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Sonntagsmalerei
DESCRIPTION:An jedem zweiten Sonntag im Monat findet sonntags ein Workshop für Kinder und Erwachsene statt. Inspiriert durch die aktuellen Ausstellungen werden in der Werkstatt verschiedene Werkstoffe und künstlerische Techniken erprobt. \nKosten\nErwachsene: 8\,00 €\, zzgl. Museumseintritt\nKinder: 4\,00 € \nAktuelle Termine finden Sie in unserem Kalender. \nAlle Kurse im Ludwig Forum sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf:\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Ton-Gefäße – Von unhörbaren Hohlräumen zu keramischen Resonanzräumen
DESCRIPTION:Ausgehend von der Frage\, welche Bewegungen unsere Gedanken nehmen können\, entstehen zunächst abstrakte Zeichnungen als persönliche Aufzeichnungen von inneren Resonanzen. Diese dienen anschließend als Grundlage für die Gestaltung von keramischen Gefäßen – gedacht als Träger und Behälter von Ideen\, Erinnerungen\, Stimmen und Stimmungen. \nInspiriert von den abstrakten Sound-Notationen der Künstlerin Christina Kubisch und dem Essay Die Tragetaschentheorie der Fiktion der Schriftstellerin Ursula K. Le Guin entwickeln die Teilnehmenden eine alternative Form des Geschichtenerzählens. Ein Versuch\, den Fragen nach Formen immaterieller Inhalte auf den Grund zu gehen. \nTermine \nSa\, 30.05.2026\, 10–15 Uhr\nSo\, 31.05.2026\, 10–13 Uhr \nKosten \n80 €\, ermäßigt 64 € \nKursleitung \nKathrin Köster\, Künstlerin \nHinweise \nmax. 8 Teilnehmer*innen \nDie entstehenden Ton-Gefäße werden nach dem Wochenende gebrannt und können zwei Wochen später abgeholt werden. \nFoto: Nelli David\, Yala Juchmann\, Kathrin Köster \nBarrierefreiheit \nWir möchten unsere Workshops und Kurse möglichst barrierefrei und inklusiv gestalten.Informieren Sie uns gerne schon bei der Anmeldung über individuelle Bedürfnisse per Email an museumsdienst[at]mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 4998. Hinweis zu den Räumlichkeiten:Der Zugang zu beiden Ebenen der Kunstwerkstatt ist für Rollstuhlnutzende und mobilitätseingeschränkte Personen möglich.Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich nur im Untergeschoss des Museums und sind über einen Fahrstuhl im Eingangsbereich des Museums zu erreichen. \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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SUMMARY:Eröffnung: Christina Kubisch. The Emergence of Sound
DESCRIPTION:Zur Eröffnung der Ausstellung von Christina Kubisch am 23. Mai 2026 um 18 Uhr laden wir Sie\, Ihre Familie und Freund*innen herzlich ein! 18 Uhr: BegrüßungRebekka Seubert\, Direktorin Ludwig Forum AachenUlla Griepentrog\, Bürgermeisterin Stadt AachenDr. Carla Cugini\, Geschäftsführende Vorständin\, Peter und Irene Ludwig StiftungMiriam Schmidt\, Kuratorin der Ausstellung 19:30 Uhr: Performance Emergency Solos (1975/2026)\, Dauer: ca. 30 MinDer Performer und Flötist Francesco Marzano reinszeniert zur Eröffnung eine erweiterte Fassung zu Christina Kubischs Klang-Performance-Reihe Emergency Solos (1975/2026). Die Emergency Solos zählen zu Christina Kubischs frühesten Performances. In mehreren Sequenzen\, die in den Aufführungen variieren\, spielt die Künstlerin unter anderem Querflöte und nutzt dabei sorgfältig ausgewählte Alltagsgegenstände wie Fingerhüte\, Boxhandschuhe\, eine Plastikwurst\, eine Gasmaske oder Kondome. Die klassische Konzertsituation\, in der die Performance stattfindet\, wird so vom subversiven Ansatz der Darbietung unterwandert.Francesco Marzano (geb. 1992 in Bari\, Italien) studierte Musik und Literatur in Mailand sowie Flöte\, Musikpädagogik\, zeitgenössische Musik und Performancekunst in Köln und Essen. Neben eigenen Projekten arbeitet er u.a. mit Marina Abramović\, Christina Kubisch\, Salvatore Sciarrino und Doris Uhlich zusammen. 20 Uhr: DJ-Set Strobocop  Credit: Christina Kubisch\, Water Face\, Performance Neue Galerie – Sammlung Ludwig\, Aachen\, 1979. Foto: Archiv Christina Kubisch.
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SUMMARY:Kunst am Mittag – Öffentliche Führung
DESCRIPTION:Etwa 80 Gemälde\, Zeichnungen\, Drucke\, und Skulpturen der Sammlung Ludwig werden an den Wänden von drei Ausstellungräumen sowie auf fünf neu produzierten\, doppelseitigen Stellwänden auf Rollen präsentiert. Auf letzteren schuf die Künstlerin Amy Sillman improvisierte Wandmalereien\, die vor Ort entstanden sind. Die Künstlerin verwebt so verschiedene Schulen\, Kontinente\, Medien und Kunststile und schafft eine umfassende Sprache aus Form\, Farbe\, Zeit und Bedeutung\, indem sie eine neue Verflechtung von Vordergrund und Hintergrund\, Harmonien und Spannungen herstellt. \nLetzte Gelegenheit: Die Ausstellung Oh\, Clock! – Amy Sillman und die Sammlungen des Ludwig Forum Aachen ist noch bis zum 24.05.2026 zu sehen. \nKosten \n3 € zzgl. Museumseintritt \nHinweise \nTreffpunkt: Museumskasse \nInformation und Anmeldung\nmuseumsdienst[at]mail.aachen.de\n+49 241 432 4998
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